unser filmprojekt
Wie schnell die Zeit vergeht! Es ist jetzt schon über drei Wochen her, dass wir unser Kurzfilmprojekt hatten!
Anfangs hatte ich viele große Ideen aber ehrlich gesagt waren meinr Erwartungen an das Endprodukt eher klein. Besonders weil wir nicht wirklich viele Mittel und wenig Zeit zur Verfügung hatten.
Was mir wichtig war, war, dass wir uns am Ende nicht schämen wenn wir dem Film zeigen. Am ersten Tag, dem Donnerstag gab es in unserer Gruppe wirklich sehr hitzige und ich fürchte auch laute Disskusionen an deren Lautstärkenpegel ich nicht ganz unbeteiligt war. Am Donnerstag hat unsere Gruppe auch noch die Kim an die "Verwandlungsgruppe" verloren.
Eigentlich haben wir im Endeffekt unser Anfangsidee doch teilweise beibehalten. Die Anfangsidee war irgendwie so, dass ein Mädchen durch einen Spiegel geht und sich dann in der Schule wiederfindet.
Die Endgeschichte ist (ganz kurz zusammengefasst): Ein Mädchen träumt einen sehr komischen Traum und am Ende soll nicht ganz klar sein wie wirklich der Traum war.
Am Donnerstag hab ich auch noch fleissig Storyboard gezeichnet, die anderen waren mit dem Max Drehbuch schreiben am Computer.
Ach ja unsere Aufteilung: Die Anton und die Zwillinge haben gespielt, die Nour war unsere Produzentin (wobei ich sagen muss dass sie sehr geduldig war, mir wäre das zu blöd gewesen), Max der Regisseur und ich Kamerafrau. Gegen meine Erwartung fand ichs ur cool Kamerafrau zu sein. Bei uns waren die Grenzen zwischen den "Berufen" nicht sehr streng und jeder hat sich eingebracht und zum Beispiel eine Einstellung vorgeschlagen.
Im Gegensatz zur Schule war beim Drehen alles recht friedlich.
Am Mittwoch nach den Ferien haben wir noch in letzter Sekunde den Film fertiggeschnitten und dann vorgezeigt. Ich war echt überrascht als ich ihn das erste Mal gesehen habe, wie toll er geworden ist. Wenn ich im nachhinein etwas ändern würde, oder oder was ich bei unseren nächsten film ;) besser machen würde ist wahrscheinlich zu allererst dass ich mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der anderen habe. Dann würde ich mir mehr Zeit nehmen und genauer darauf achten, dass keine Stative im Bild sind. Das ist uns nämlich zweimal passiert und einbisschen ärgerlich.
Auf das Endprodukt bin ich dennoch sehr stolz und würde es auch gern anderen Menschen zeigen.
Anfangs hatte ich viele große Ideen aber ehrlich gesagt waren meinr Erwartungen an das Endprodukt eher klein. Besonders weil wir nicht wirklich viele Mittel und wenig Zeit zur Verfügung hatten.
Was mir wichtig war, war, dass wir uns am Ende nicht schämen wenn wir dem Film zeigen. Am ersten Tag, dem Donnerstag gab es in unserer Gruppe wirklich sehr hitzige und ich fürchte auch laute Disskusionen an deren Lautstärkenpegel ich nicht ganz unbeteiligt war. Am Donnerstag hat unsere Gruppe auch noch die Kim an die "Verwandlungsgruppe" verloren.
Eigentlich haben wir im Endeffekt unser Anfangsidee doch teilweise beibehalten. Die Anfangsidee war irgendwie so, dass ein Mädchen durch einen Spiegel geht und sich dann in der Schule wiederfindet.
Die Endgeschichte ist (ganz kurz zusammengefasst): Ein Mädchen träumt einen sehr komischen Traum und am Ende soll nicht ganz klar sein wie wirklich der Traum war.
Am Donnerstag hab ich auch noch fleissig Storyboard gezeichnet, die anderen waren mit dem Max Drehbuch schreiben am Computer.
Ach ja unsere Aufteilung: Die Anton und die Zwillinge haben gespielt, die Nour war unsere Produzentin (wobei ich sagen muss dass sie sehr geduldig war, mir wäre das zu blöd gewesen), Max der Regisseur und ich Kamerafrau. Gegen meine Erwartung fand ichs ur cool Kamerafrau zu sein. Bei uns waren die Grenzen zwischen den "Berufen" nicht sehr streng und jeder hat sich eingebracht und zum Beispiel eine Einstellung vorgeschlagen.
Im Gegensatz zur Schule war beim Drehen alles recht friedlich.
Am Mittwoch nach den Ferien haben wir noch in letzter Sekunde den Film fertiggeschnitten und dann vorgezeigt. Ich war echt überrascht als ich ihn das erste Mal gesehen habe, wie toll er geworden ist. Wenn ich im nachhinein etwas ändern würde, oder oder was ich bei unseren nächsten film ;) besser machen würde ist wahrscheinlich zu allererst dass ich mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der anderen habe. Dann würde ich mir mehr Zeit nehmen und genauer darauf achten, dass keine Stative im Bild sind. Das ist uns nämlich zweimal passiert und einbisschen ärgerlich.
Auf das Endprodukt bin ich dennoch sehr stolz und würde es auch gern anderen Menschen zeigen.
FatouKourouma - 24. Apr, 09:25
