axolotl roadkill
ein buch, von der ich glaube mittlerweile 18 jährigen helene hegemann, hat in der letzten zeit ziemlich für aufsehen gesorgt. zuerst weil es von kritikern hochgelobt wurde und dann weil es plagiatsvorwürfe gegen die autorin gibt. sie soll (hat?) aus mehreren texten (bolgs/bücher,songs) abgeschrieben haben. jetzt ist die meinung ziemlich gespalten. die einen reden von intertextualität und vom innovativsein, die anderen finden das geistigen diebstahl und überhaupt nicht lustig.
intertextualität meint eine "freie wetknutzung" , also dass andere textteile und ideen- umgebaut -in eigene texte eingebaut werden (was sich eh nicht verhindern lässt meiner meinung nach) ich hab auch in der zeitung das argument gelesen, bei musik stünde auch in keiner fußnote von wem das inspiriert/übernommen wurde.
wie ich das finde? tja ich glaub ich würde ziemlich sauer sein, wäre ich einer dieser anderen autoren. weil- das ist der vorteil eines textes - man KANN eine fußnote machen oder den namen sonstwie erwähnen. man KÖNNTE ja auch ,vorallem wenn die texte gebloggt sind, mal nachfragen, wenn man sie wortwörtlich übernimmt.
aber was ist ein plagiat und was nicht? was ist wenn sich jemand anderes zufällig grad das gleiche gedacht hat? ich glaube diese entscheidung überlass denen die das entscheiden müssen ;)
zufällig steht das buch auch bei mir zuhause. weit hab ich noch nicht gelesen aber naja, es ist sehr "modern"und ich bin irgendwie modernem nicht so aufgeschlossen. es ist aber interessant. es geht um eine 16 jährige die ziemlich fertig ist. kurz gesagt. ach ja eins noch dann bin ich endlich fertig diese helene hegemann ist sonst schon ziemlich cool drauf, sie hat schon ein drehbuch geschrieben, regie geführt, ein theatertück gechrieben und auch in einem film mitgespielt. und SIE IST ERST 18!!! davon kann man sich schon eine scheibe davon abschreiben-pardon abschneiden!
intertextualität meint eine "freie wetknutzung" , also dass andere textteile und ideen- umgebaut -in eigene texte eingebaut werden (was sich eh nicht verhindern lässt meiner meinung nach) ich hab auch in der zeitung das argument gelesen, bei musik stünde auch in keiner fußnote von wem das inspiriert/übernommen wurde.
wie ich das finde? tja ich glaub ich würde ziemlich sauer sein, wäre ich einer dieser anderen autoren. weil- das ist der vorteil eines textes - man KANN eine fußnote machen oder den namen sonstwie erwähnen. man KÖNNTE ja auch ,vorallem wenn die texte gebloggt sind, mal nachfragen, wenn man sie wortwörtlich übernimmt.
aber was ist ein plagiat und was nicht? was ist wenn sich jemand anderes zufällig grad das gleiche gedacht hat? ich glaube diese entscheidung überlass denen die das entscheiden müssen ;)
zufällig steht das buch auch bei mir zuhause. weit hab ich noch nicht gelesen aber naja, es ist sehr "modern"und ich bin irgendwie modernem nicht so aufgeschlossen. es ist aber interessant. es geht um eine 16 jährige die ziemlich fertig ist. kurz gesagt. ach ja eins noch dann bin ich endlich fertig diese helene hegemann ist sonst schon ziemlich cool drauf, sie hat schon ein drehbuch geschrieben, regie geführt, ein theatertück gechrieben und auch in einem film mitgespielt. und SIE IST ERST 18!!! davon kann man sich schon eine scheibe davon abschreiben-pardon abschneiden!
FatouKourouma - 28. Feb, 12:20
