free rainer
ein film der glaube ich sehr zu com2 passt!
es geht darin um einen fernseh"fuzzi" namens rainer (moritz bleibtreu) der erkennt wie bescheuert die sendungen die er produziert sind und dann "die fronten wechselt". er versucht, zusammen mit einem jungen mädchen und einem nerd, die quoten so zu manipulieren, dass die sender nur noch "gscheite" sendungen zeigen. im film gelingt das dann auch und im ganzen land bricht eine bildungsrevolution aus.
natürlich ist alles in dem film übertrieben aber er gibt einem auch zu denken. über das, was man sich im fernsehn anschaut und überhaupt. der film versucht auch glaube ich zu zeigen wie sehr das fernsehn (und das fernsehprogramm) unsere gesellschaft beeinflusst. und wie sehr einschaltquoten mit dem programm, mit der meinungsbildung und schlussendlich auch mit der politik zusammenhängt.
ich hab auch ein paar kritiken im internet dazu gelesen, weil mich interessiert hat wie viel von dem was in dem film behauptet wird, wirklich so oder so ähnilch ist. ich bin nicht wirklich zu einem ergebnis gekommen.
die einige der kommentatoren fanden den film "naiv" "vorraussehbar", oberflächlich und "unter filmischen gesichtspunkten belanglos"
und ich finde dass sie da leider nicht so unrecht haben. er zeichnet wirklich sehr schwarz-weiß und wird damit auch schon wieder ein bisschen unkritisch. sonst steht noch sehr viel in diesem link, dem ich beipflichte.
http://www.trice.de/2007/09/12/free-rainer-dein-fernseher-lugt/
übrigends hat der regisseur auch den film "die fetten jahre sind vorbei" gemacht und irgendwie schlagen die beiden filme den selben ton an (wobei mir "die fetten jahre.." besser gefällt.)
dann komm ich mal zu einem ende: auch wenn er nicht sooo toll ist, ich würde den film jedem empfehlen der gerne einen unterhaltsamen film mit etwas "aufklärungsfaktor" sehen möchte,
es geht darin um einen fernseh"fuzzi" namens rainer (moritz bleibtreu) der erkennt wie bescheuert die sendungen die er produziert sind und dann "die fronten wechselt". er versucht, zusammen mit einem jungen mädchen und einem nerd, die quoten so zu manipulieren, dass die sender nur noch "gscheite" sendungen zeigen. im film gelingt das dann auch und im ganzen land bricht eine bildungsrevolution aus.
natürlich ist alles in dem film übertrieben aber er gibt einem auch zu denken. über das, was man sich im fernsehn anschaut und überhaupt. der film versucht auch glaube ich zu zeigen wie sehr das fernsehn (und das fernsehprogramm) unsere gesellschaft beeinflusst. und wie sehr einschaltquoten mit dem programm, mit der meinungsbildung und schlussendlich auch mit der politik zusammenhängt.
ich hab auch ein paar kritiken im internet dazu gelesen, weil mich interessiert hat wie viel von dem was in dem film behauptet wird, wirklich so oder so ähnilch ist. ich bin nicht wirklich zu einem ergebnis gekommen.
die einige der kommentatoren fanden den film "naiv" "vorraussehbar", oberflächlich und "unter filmischen gesichtspunkten belanglos"
und ich finde dass sie da leider nicht so unrecht haben. er zeichnet wirklich sehr schwarz-weiß und wird damit auch schon wieder ein bisschen unkritisch. sonst steht noch sehr viel in diesem link, dem ich beipflichte.
http://www.trice.de/2007/09/12/free-rainer-dein-fernseher-lugt/
übrigends hat der regisseur auch den film "die fetten jahre sind vorbei" gemacht und irgendwie schlagen die beiden filme den selben ton an (wobei mir "die fetten jahre.." besser gefällt.)
dann komm ich mal zu einem ende: auch wenn er nicht sooo toll ist, ich würde den film jedem empfehlen der gerne einen unterhaltsamen film mit etwas "aufklärungsfaktor" sehen möchte,
FatouKourouma - 6. Feb, 19:14
