gestern hab ich einen sehr interessanten beitrag zum thema google gesehen. google ist vor kurzem in der schweiz zum beliebtesten arbeitsgeber gewählt worden. die mitarbeiter dort müssen nicht die ganze zeit auf ihrem bürostuhl verbringen sondern sie können in verschieden räume gehen, und dort arbeiten. z.b. erinnere ich mich daran dass ein mann erzählt hat, dass besonders gute einfälle im massagestuhl habe. es gibt auch einen fitnessraum, gratis essen, eine raum mit aquarien zum entspannen.... dieses "büro" wurde zusammen mit einer innenarchitekten und psyschologen entworfen.
alles in allem klingt das ziemlich paradiesisch, aber irgendwie fände ich es ziemlich unheimlich dort zu arbeiten. für mich ist es nämlich so rübergekommen als wollte die firma der mitarbeitern das ganze privatleben abnehmen, so als ob die mitarbeiter nur zum schlafen nach hause gehen und sonst eh alles in der arbeit machen können. noch dazu sind die arbeitszeiten nicht fix und werden nicht nachkontrolliert. ich könnte mir vorstellen dass man da dann die ganze zeit in der man dort ist und NICHT arbeitet ständig das gefühl hat eigentlich etwas tun zu müssen (und so wie es rüberkam sind die dort den ganzen tag dort).
irgendwie erinnert mich diese ganze szenerie an fantsybücher in denen die leute so arbeitsmaschienen sind und ihnen von den firmenchefs nur vorgegaukelt wird sie hätten ein leben(einbisschen weniger drastisch als in matrix) .
ich finde arbeit und privatleben sollten in diesem fall besser getrennt werden. andererseits könnten sich sicher viel firmen etwas davon abschneiden und lockerer mit ihren mitarbeitern umgehen.
im endeffekt kann und muss sich ja gottseidank jeder selbst entscheiden wo und was er oder sie arbeitet!
alles in allem klingt das ziemlich paradiesisch, aber irgendwie fände ich es ziemlich unheimlich dort zu arbeiten. für mich ist es nämlich so rübergekommen als wollte die firma der mitarbeitern das ganze privatleben abnehmen, so als ob die mitarbeiter nur zum schlafen nach hause gehen und sonst eh alles in der arbeit machen können. noch dazu sind die arbeitszeiten nicht fix und werden nicht nachkontrolliert. ich könnte mir vorstellen dass man da dann die ganze zeit in der man dort ist und NICHT arbeitet ständig das gefühl hat eigentlich etwas tun zu müssen (und so wie es rüberkam sind die dort den ganzen tag dort).
irgendwie erinnert mich diese ganze szenerie an fantsybücher in denen die leute so arbeitsmaschienen sind und ihnen von den firmenchefs nur vorgegaukelt wird sie hätten ein leben(einbisschen weniger drastisch als in matrix) .
ich finde arbeit und privatleben sollten in diesem fall besser getrennt werden. andererseits könnten sich sicher viel firmen etwas davon abschneiden und lockerer mit ihren mitarbeitern umgehen.
im endeffekt kann und muss sich ja gottseidank jeder selbst entscheiden wo und was er oder sie arbeitet!
FatouKourouma - 25. Jan, 20:31
