Sonntag, 30. Mai 2010

Kick ass

Ebenfalls in Irland waren eir im Kino und haben uns den Film "Kick Ass" angeschaut. Ich war mir zuvor sicher, dass mir der Film nicht gefallen würde, weil ich Actionszenen einfach total langweilig finde. Aber- Ich wurde überrascht!
Also mal zur Geschichte: Ein Jugendlicher beschließt Superheld zu werden, was natürlich einige witzige Begebenheiten ergibt. Schließlich ist er dann aber garnicht so schlecht und er verbündet sich mit so einem kleinen Mädchen und ihrem Vater, die richtig Ahnung in Sachen "Superheld sein" haben .
Natürlich gab es Kampfszenen aber die waren ganz in Ordnung und meistens nicht zu lang und langweilig.
Im Vorfeld habe zuminderst ich viel in den Medien von dem Flim gehört, weil es eben eine 11-Jährige gibt, die Menschen umbringt und flucht und diese Rolle musste ja auch von jemandem gespielt werden der halbwegs einem 11-jährigem Mädchen ähnlich sieht und "oh mein Gott die kann doch diese ganzen Dinge nicht sagen!..." Ich finde es okay, solange es für die Schauspielerin in Ordnung ist und auf mich hat sie keinen verstörten Eindruck gemacht. Natürlich kann ICH das nicht abschätzen, aber ich finde es lächerlich so zu tun als ob 13-Jährige nicht Schimpfwörter kennen und sie auch benutzen würden. Und wegen den Kampfszenen.. sie sieht ja, dass die Menschen nicht wirklich verletzt oder tot sind und ich glaube es ist viel unheimlicher solche Szenen zu sehen, anstatt sie zu drehen.

About Schmidt

Ich schreibe diesen Blog nachträglich für April.
Mal wieder ein Film mit Jack Nicholson.
Diesmal war seine Rolle eine ganz andere- nicht mehr ein durchgedrehter Ehemann der hinter seiner Frau und seinem Kind herjagt- sondern ein etwas nerviger frischgebackener Pensionist, der eigentlich noch gerne arbeiten würde (auch um weniger Zeit mit seiner Frau verbringen zu müssen) und der den Freund seiner Tochter für einen Versager hält.
Seine Frau stirbt dann unerwartet und sein Leben verändert sich. Er muss (zum ersten Mal wie es scheint) lernen alleine klar zu kommen und seine Tochter gehen zu lassen und der Vergangenheit und der Zukunft ins Auge zu sehen.
Den Film habe ich schon öfter in der Videothek gesehen aber ihn mir nie ausgeborgt, nun bin ich zufällig an die Musik geraten und die gefällt mir wirklich gut und hat mich neugierig auf den Film gemacht.
Der Film ist ziemlich ruhig und ich fand ihn teilweise etwas langweilig. Er beschreibt aber sehr gut die Figuren und Familien an sich. Ich würde ihn weiterempfehlen wenn man einen berührenden aber nicht zu furchtbar traurigen Film sehn will und ich würde ihn nicht empfehlen wenn man es sehr auf oberflächliche Unterhatung abgesehen hat.

Samstag, 29. Mai 2010

reality tv in irland

Als wir in Irland waren haben wir natürlich auch ferngesehn, und da es noch nicht so lange her war dass wir unser Referat über Fernsehformate gehalten hatten, sind mir viele Merkmale aufgefallen. Einen klaren Unterschied zu den Reality-Shows in Österreich und Deutschland hatten die in Irland - sie waren viel extremer. Natürlich waren die meisten Sendungen nich aus Irland sonders aus England, den USA oder Australien.
Ein Beispiel: Eine Show hieß "10 years younger" oder so. Eine vergleichbare Show gibt es im deutschen Fernsehen auch. Das Prinzip ist, dass sich die zu verjüngenden Personen ihr Alter zuerst auf der Straße schätzen lassen (mit niederschmettendern Altersangaben). Dann werden sie von einem "professionellen Team" hergerichtet, anschließend gehen sie wieder auf die Straße und das Durchchnittsalter ist- oh Wunder!- viel niedriger. Der Unterschied beginnt schon bei dem ersten Punkt. In der australischen Show müssen die Menschen in einem Glaskasten stehen und nicht "einfach nur" auf einem Podest. Außerdem kamen wirklich schwindelerregende Zahlen vor. Und dann wurden bei der Verschönerung auch Schönheitsoperationen gemacht.
Was ich mich ernstaft frage ist, warum Leute bei sowas mitmachen. Natürlich die Hoffnung jünger und dadurch schöner und damit glücklicher zu werden, aber wie naiv kann man sein?! Außerdem waren die zwei Leute in Australien Pferdezüchter oder so und haben irgendwo in der Pampa gelebt. Wozu braucht man da Botox?!! Die Leute gehen in solche Shows freiwillig, aber ich finde, teilweise grenzt das Gezeigte schon an Menschenverachtug.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dass unser Fernsehprogramm noch nicht ganz so extrem ist, obwohl es auch "arge" Sendungen bei uns gibt.

Samstag, 24. April 2010

unser filmprojekt

Wie schnell die Zeit vergeht! Es ist jetzt schon über drei Wochen her, dass wir unser Kurzfilmprojekt hatten!
Anfangs hatte ich viele große Ideen aber ehrlich gesagt waren meinr Erwartungen an das Endprodukt eher klein. Besonders weil wir nicht wirklich viele Mittel und wenig Zeit zur Verfügung hatten.
Was mir wichtig war, war, dass wir uns am Ende nicht schämen wenn wir dem Film zeigen. Am ersten Tag, dem Donnerstag gab es in unserer Gruppe wirklich sehr hitzige und ich fürchte auch laute Disskusionen an deren Lautstärkenpegel ich nicht ganz unbeteiligt war. Am Donnerstag hat unsere Gruppe auch noch die Kim an die "Verwandlungsgruppe" verloren.
Eigentlich haben wir im Endeffekt unser Anfangsidee doch teilweise beibehalten. Die Anfangsidee war irgendwie so, dass ein Mädchen durch einen Spiegel geht und sich dann in der Schule wiederfindet.
Die Endgeschichte ist (ganz kurz zusammengefasst): Ein Mädchen träumt einen sehr komischen Traum und am Ende soll nicht ganz klar sein wie wirklich der Traum war.
Am Donnerstag hab ich auch noch fleissig Storyboard gezeichnet, die anderen waren mit dem Max Drehbuch schreiben am Computer.
Ach ja unsere Aufteilung: Die Anton und die Zwillinge haben gespielt, die Nour war unsere Produzentin (wobei ich sagen muss dass sie sehr geduldig war, mir wäre das zu blöd gewesen), Max der Regisseur und ich Kamerafrau. Gegen meine Erwartung fand ichs ur cool Kamerafrau zu sein. Bei uns waren die Grenzen zwischen den "Berufen" nicht sehr streng und jeder hat sich eingebracht und zum Beispiel eine Einstellung vorgeschlagen.
Im Gegensatz zur Schule war beim Drehen alles recht friedlich.
Am Mittwoch nach den Ferien haben wir noch in letzter Sekunde den Film fertiggeschnitten und dann vorgezeigt. Ich war echt überrascht als ich ihn das erste Mal gesehen habe, wie toll er geworden ist. Wenn ich im nachhinein etwas ändern würde, oder oder was ich bei unseren nächsten film ;) besser machen würde ist wahrscheinlich zu allererst dass ich mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der anderen habe. Dann würde ich mir mehr Zeit nehmen und genauer darauf achten, dass keine Stative im Bild sind. Das ist uns nämlich zweimal passiert und einbisschen ärgerlich.
Auf das Endprodukt bin ich dennoch sehr stolz und würde es auch gern anderen Menschen zeigen.

Montag, 29. März 2010

Filme

Ich glaube es war vorletzte Woche, da hat mir der Max seeehr sehr viele Dvds geborgt, denn ich will mir eine Liste machen mit den Filmen, die man "gesehen haben muss". Also falls ihr irgendwelche Vorschläge habt, ich nehm sie gerne an!
Die 2 Filme die mir am besten gefallen haben waren "Pulp Fiction" von Quentin Tarantino und "Shining" von Stanley Kubick. Aus dem letztgenannten Film haben wir ja auch schon ein bisschen was im Unterricht gesehen. Es geht um Einen Mann, gespielt von Jack Nicholson, derim Winter mit seine Frau und seinem Sohn in ein isoliert gelegenses Hotel zieht weil er den hausmeisterposten dort übernommen hat. Im Laufe des Films wird er immer verrückter und es ist nicht ganz klar wer er eigentlich ist, und ob er nicht schon mal da gewohnt hat und eine andere Frau mit Zwillingstöchtern umgebracht hat oder wie oder was. Es ist irgenwie gut gruselig also so, dass es Spaß macht. Außerdem kommen sehr viele Kamerafahrten vor ;)
Der zweite Film ist Pulp Fiction. Davon hat glaub ich jeder schon mal was gehört. Es spielen ziemlich viele berühmte (und gute) Schauspieler mit. Der berühmteste ist glaub ich John Travolta (ich muss sagen ich bin überrascht dass er echt was kann). Der Film gefällt mir besonders wegen den witzigen Dialogen.
Ich hab jetzt 3 Tarantino-Filme gesehn und mir ist ein bestimmtes Muster aufgefallen:
nackte Füße sind iwie wichtig
alle reden hochgestochen, auch die Gangster
seeeehr viel Blut mit möglich vielgrauslichem Zeugs
und es gibt eindeutig eine titelmelodie die an anfang gespielt wird.
naja das sind nur vier Dinge...aber naja
ich seh grad, dass ich trotzdem ziemlich viel geschrieben hab..

Priaha

Weil ich irgendeine Taste berüht habe kann ich den ganzen text nochmal schreiben.
Also es geht um einen Artikel in der jännerausgabe der Zeitschrift GEO.
Der Linguist David Everett hat durch seine Entdeckung der Sprache des Volkes der Piraha eine große Debatte unter den SprachforscherInnen ausgelöst.
Denn dieses Volk spricht keine Nebensätze.
...Toll wirklich interessant!
Es ist nämlich so: 1986 hat ein Mann namens Noam Chromsky eine These auf gestellt die fast so wichtig wie die Evolutionstheorie war. Nach Chromsky hat man mit jeder Sprache die Möglichkeit sich unendlich auszudrücken. Das geht aber nur mit Hilfe der Rekursion, also Nebensätzen und Einbettungen. Diese Möglichkeit vereint die Sprachen und macht die Menschen auch zu Menschen. Denn Chromsky glaubt, dass die Sprache biologisch vorhergesehen ist, so wie z.B. das Gehen.
Wenn man jetzt also Chromskys Theorie mit der Aussage verknüpft, die Piraha sprechen keine Nebensätze, dann versteht man, warum manche Linguisten Everett als Rassisten bezeichnen.
Er aber sieht das naturgemäß anders. Denn Everett geht davon aus
dass unsere Sprache durch unsere Lebensweise, unsere Kultur geprägt ist. Zum Beispiel brauchen die Priaha, ähnlich wie einige andere Naturvölker keine bestimmte Zahlen. Anderes als die anderen Naturvlker aber haben sie, so glaubt Everett nicht Begriffe für "ein", "zwei" und "viele" sondern eher "ganzwenig" ,"ein bisschen" und "viele". Natürlich "erkennen" sie die Zahl drei, aber sie "kennen" die Zahl drei nicht. Oder sie erkennen die "Anzahl"3 aber die "Zahl" 3 nicht.

Die Gegner dieser These haben aber Gegenargumente:
1. Die Linguisten streiten sich, ob die Piraha sagen " Toi sagt, dass..."
oder "Tois Rede:...."
2. Die Endung "-sai" könnte auch das Wörtchen "dass" ersetzen
Mit "..,dass.." hätte man nämlich wieder eine Rekursion, damit wäre dieThese zerstört.

Lassen wir die Wissenshaftler mal streiten.
Ich beschäftige mich mit Nebensätzen (außer heute) nur wenn es um mein Hassthema der deutsch Grammatik- um Beistriche- geht!

Sonntag, 28. Februar 2010

axolotl roadkill

ein buch, von der ich glaube mittlerweile 18 jährigen helene hegemann, hat in der letzten zeit ziemlich für aufsehen gesorgt. zuerst weil es von kritikern hochgelobt wurde und dann weil es plagiatsvorwürfe gegen die autorin gibt. sie soll (hat?) aus mehreren texten (bolgs/bücher,songs) abgeschrieben haben. jetzt ist die meinung ziemlich gespalten. die einen reden von intertextualität und vom innovativsein, die anderen finden das geistigen diebstahl und überhaupt nicht lustig.
intertextualität meint eine "freie wetknutzung" , also dass andere textteile und ideen- umgebaut -in eigene texte eingebaut werden (was sich eh nicht verhindern lässt meiner meinung nach) ich hab auch in der zeitung das argument gelesen, bei musik stünde auch in keiner fußnote von wem das inspiriert/übernommen wurde.
wie ich das finde? tja ich glaub ich würde ziemlich sauer sein, wäre ich einer dieser anderen autoren. weil- das ist der vorteil eines textes - man KANN eine fußnote machen oder den namen sonstwie erwähnen. man KÖNNTE ja auch ,vorallem wenn die texte gebloggt sind, mal nachfragen, wenn man sie wortwörtlich übernimmt.
aber was ist ein plagiat und was nicht? was ist wenn sich jemand anderes zufällig grad das gleiche gedacht hat? ich glaube diese entscheidung überlass denen die das entscheiden müssen ;)
zufällig steht das buch auch bei mir zuhause. weit hab ich noch nicht gelesen aber naja, es ist sehr "modern"und ich bin irgendwie modernem nicht so aufgeschlossen. es ist aber interessant. es geht um eine 16 jährige die ziemlich fertig ist. kurz gesagt. ach ja eins noch dann bin ich endlich fertig diese helene hegemann ist sonst schon ziemlich cool drauf, sie hat schon ein drehbuch geschrieben, regie geführt, ein theatertück gechrieben und auch in einem film mitgespielt. und SIE IST ERST 18!!! davon kann man sich schon eine scheibe davon abschreiben-pardon abschneiden!

Samstag, 6. Februar 2010

free rainer

ein film der glaube ich sehr zu com2 passt!
es geht darin um einen fernseh"fuzzi" namens rainer (moritz bleibtreu) der erkennt wie bescheuert die sendungen die er produziert sind und dann "die fronten wechselt". er versucht, zusammen mit einem jungen mädchen und einem nerd, die quoten so zu manipulieren, dass die sender nur noch "gscheite" sendungen zeigen. im film gelingt das dann auch und im ganzen land bricht eine bildungsrevolution aus.
natürlich ist alles in dem film übertrieben aber er gibt einem auch zu denken. über das, was man sich im fernsehn anschaut und überhaupt. der film versucht auch glaube ich zu zeigen wie sehr das fernsehn (und das fernsehprogramm) unsere gesellschaft beeinflusst. und wie sehr einschaltquoten mit dem programm, mit der meinungsbildung und schlussendlich auch mit der politik zusammenhängt.
ich hab auch ein paar kritiken im internet dazu gelesen, weil mich interessiert hat wie viel von dem was in dem film behauptet wird, wirklich so oder so ähnilch ist. ich bin nicht wirklich zu einem ergebnis gekommen.
die einige der kommentatoren fanden den film "naiv" "vorraussehbar", oberflächlich und "unter filmischen gesichtspunkten belanglos"
und ich finde dass sie da leider nicht so unrecht haben. er zeichnet wirklich sehr schwarz-weiß und wird damit auch schon wieder ein bisschen unkritisch. sonst steht noch sehr viel in diesem link, dem ich beipflichte.
http://www.trice.de/2007/09/12/free-rainer-dein-fernseher-lugt/
übrigends hat der regisseur auch den film "die fetten jahre sind vorbei" gemacht und irgendwie schlagen die beiden filme den selben ton an (wobei mir "die fetten jahre.." besser gefällt.)
dann komm ich mal zu einem ende: auch wenn er nicht sooo toll ist, ich würde den film jedem empfehlen der gerne einen unterhaltsamen film mit etwas "aufklärungsfaktor" sehen möchte,

Sonntag, 31. Januar 2010

ö1,....,ö3?

unlängst hatte ich sonst nichts zu denken, und da hab ich mich gewundert: es gibt die radiosender ö1 und ö3 , aber wo bleibt ö2? zuerst hab ich gedacht das ist so wie die u5, die es einfach nicht gibt (wieso eigentlich? ),dann hab ich auf wikipedia nachgeschaut weil mir sonst auch keiner eine sichere antwort geben konnte. tja es ist einfach so, dass die regionalen sender, wie radio wien, diese stelle ersetzen. ich fände es lustiger wenn es auch ö2 gäbe, dann wäre die reihenfolge vollständig-und gehört auch fm4 in diese reihenfolge? das hab ich dann nicht mehr herausgefunden.also dies war ein beitrag für menschen die sich gerne unnötige fragen stelllen....

Montag, 25. Januar 2010

google

gestern hab ich einen sehr interessanten beitrag zum thema google gesehen. google ist vor kurzem in der schweiz zum beliebtesten arbeitsgeber gewählt worden. die mitarbeiter dort müssen nicht die ganze zeit auf ihrem bürostuhl verbringen sondern sie können in verschieden räume gehen, und dort arbeiten. z.b. erinnere ich mich daran dass ein mann erzählt hat, dass besonders gute einfälle im massagestuhl habe. es gibt auch einen fitnessraum, gratis essen, eine raum mit aquarien zum entspannen.... dieses "büro" wurde zusammen mit einer innenarchitekten und psyschologen entworfen.
alles in allem klingt das ziemlich paradiesisch, aber irgendwie fände ich es ziemlich unheimlich dort zu arbeiten. für mich ist es nämlich so rübergekommen als wollte die firma der mitarbeitern das ganze privatleben abnehmen, so als ob die mitarbeiter nur zum schlafen nach hause gehen und sonst eh alles in der arbeit machen können. noch dazu sind die arbeitszeiten nicht fix und werden nicht nachkontrolliert. ich könnte mir vorstellen dass man da dann die ganze zeit in der man dort ist und NICHT arbeitet ständig das gefühl hat eigentlich etwas tun zu müssen (und so wie es rüberkam sind die dort den ganzen tag dort).
irgendwie erinnert mich diese ganze szenerie an fantsybücher in denen die leute so arbeitsmaschienen sind und ihnen von den firmenchefs nur vorgegaukelt wird sie hätten ein leben(einbisschen weniger drastisch als in matrix) .
ich finde arbeit und privatleben sollten in diesem fall besser getrennt werden. andererseits könnten sich sicher viel firmen etwas davon abschneiden und lockerer mit ihren mitarbeitern umgehen.
im endeffekt kann und muss sich ja gottseidank jeder selbst entscheiden wo und was er oder sie arbeitet!
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